Diakonieverband Hannover-Land

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Aussenstelle Burgdorf
Schillerslagerstr. 9
31303 Burgdorf

Ambulanter Hospizdienst
Fachkräfte für Palliativberatung

Dipl. Sozialpädagogin,
System. Beraterin (FH)
Manuela Fenske-Mouanga und
Sigrid Bruncke
Exam. Krankenschwester
Schillerslager Str. 9
31303 Burgdorf
Tel.: 05136 - 89 73 11
Fax: 05136 - 89 73 73
E-Mail: hospizdienst.burgdorf@evlka.de

Spendenkonto Hospizdienst

Stadtsparkasse Burgdorf
IBAN:
DE14 2515 1371 0000 0072 11
BIC: NOLADE21BUF

Stichwort: Hospizdienst

Ambulanter Hospizdienst für Burgdorf, Lehrte, Sehnde und Uetze

Der ambulante Hospizdienst ist zuständig für den Bereich Burgdorf, Lehrte, Sehnde und Uetze. Mit unserer Arbeit möchten wir Menschen unterstützen,

  • die aufgrund einer schweren Krankheit wissen, dass sie wahrscheinlich nur noch eine kurze Zeit zum Leben haben.
  • Aber auch solche, die noch nicht wissen, wie es für sie weitergeht: nämlich, ob sie wieder geheilt werden können oder ob sie mit der Krankheit bis zu ihrem Tode leben müssen.

Wir beraten und begleiten diese Menschen und ihre Familien ambulant, d.h. zu Hause, dort wo sie wohnen.
Unser Team aus Ehren- und Hauptamtlichen respektiert die Wünsche und Bedürfnisse alle Beteiligten.
Alle unsere Angebote sind kostenlos.

Begleitung für Schwerkranke und Sterbende

Wir bieten:

  • Begleitung von Schwerkranken unabhängig von Therapie und Prognose
  • Begleitung von Sterbenden während ihres letzten Lebensabschnittes
  • Beratung zu Fragen der Versorgung, z. B. der Pflege, der Ernährung, der Linderung von Beschwerden oder zum Wohlbefinden des Kranken (Palliativberatung)
  • Unterstützung von Angehörigen und Freunden
  • Vermittlung weiterer ambulanter Hilfen oder Überleitung in stationäre Einrichtungen
  • Begleitung im Trauerprozess durch Gespräche und Beratung

Nehmen Sie gerne mit unverbindlich mit uns Kontakt auf.

Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige

Angehörige zu pflegen oder zu betreuen bedeutet für die Helfenden oft einen Einsatz rund um die Uhr. Viel Kraft, Zeit und Geduld sind nötig. Bei aller Liebe für den zu Pflegenden fühlen sich Helfende häufig ausgebrannt und überfordert. Eigene soziale Kontakte, Freizeit und Entspannung bleiben auf der Strecke.

Durch den regelmäßigen Besuch der Selbsthilfegruppe für Pflegende Angehörige können Sie für Ihre Aufgabe Stärkung und Unterstützung erfahren. Der Austausch mit Menschen, die Ähnliches erleben, vermittelt Verständnis und das Bewusstsein, mit den eigenen Problemen nicht allein zu sein. Im vertrauensvollen Gespräch miteinander können persönliche Erfahrungen ausgetauscht werden. Das schafft die Möglichkeit zu wertvollen Anregungen und neuer Orientierung im eigenen Lebensalltag und gibt Mut, auch die „Eigenpflege“ nicht zu vergessen. Erfahrene Pflegekräfte leiten die Gesprächsrunde. Sie sorgen für eine freundliche und geschützte Atmosphäre.

Die Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige trifft sich einmal im Monat, montags von 19:00 bis 20:30 im Haus der Diakonie. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gespräche unterliegen der Schweigepflicht. Informationen und Anmeldungen bei Manuela Fenske-Mouanga.

Selbsthilfegruppe für Trauernde

Durch den Besuch der Selbsthilfegruppe für Trauernde können Probleme des Trauerns besser bewältigt werden. Das
gegenseitige Verständnis von Menschen mit gleicher oder ähnlicher Problematik durchbricht das Gefühl der Einsamkeit. Der Austausch von Erfahrungen zeigt unterschiedliche Möglichkeiten zur Bewältigung der Situation. Diese können als Hilfe und Unterstützung in den Lebensalltag einfließen. Ziel ist es „krankmachender Trauer“ durch unausgedrückte, lebensbehindernde Trauergefühle entgegen zu wirken. Die Begleitung durch die Gruppe während des Trauerprozesses stärkt die Betroffenen in ihrer Fähigkeit zur Bewältigung des Verlustes und der eigenen Lebenssituation. Zwei Fachkräfte leiten die Gruppe und schaffen in einer geschützten Atmosphäre Raum, die eigene Trauer auszudrücken.

Die Selbsthilfegruppe für Trauernde trifft sich einmal im Monat, montags von 19:00 bis 20:30 Uhr im Haus der Diakonie. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gespräche unterliegen der Schweigepflicht. Informationen und Anmeldungen bei Manuela Fenske-Mouanga.

Selbsthilfegruppe für verwaiste Eltern

In der Selbsthilfegruppe für verwaiste Eltern treffen sich Mütter und Väter, die ihr Kind während der Schwangerschaft, als Säugling, als Heranswachsenden oder als Erwachsenen verloren haben. In diesem Kreis ist es möglich, miteinander den Schmerz und die Erfahrungen der Trauer um das Kind zu teilen. Auf der Basis von Akzeptanz und Verschwiegenheit entsteht in diesem Kreis Vertrauen. Der erschwerten Trauer, die Eltern zu tragen haben, wird Raum gegeben, zum Beispiel durch die Pflege von Erinnerungsritualen. Die Gruppe wird in einer geschützten Atmosphäre moderiert und unterstützt.

Die Selbsthilfegruppe für verwaiste Eltern trifft sich einmal im Monat, montags von 19:00 bis 20:30 Uhr im Haus der Diakonie. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gespräche unterliegen der Schweigepflicht. Informationen und Anmeldungen bei Manuela Fenske-Mouanga.

Offenes Trauercafe in Lehrte

Im offenen Trauercafe als Ort der Begegnung von trauernden Menschen ist es möglich, Gefühle und persönliche Dinge mitzuteilen, die oftmals sonst keinen Platz haben. Es bietet Gelegenheit, im Austausch mit anderen Trauernden neue Möglichkeiten und Wege zu entdecken, um mit dem Verlust umzugehen.

Das gegenseitige Verständnis von Betroffenen schafft Orientierung und Unterstützung im eigenen Lebensalltag. Als niedrigschwelliges Angebot bietet es gerade Menschen, die durch die Trauer in ihrem sozialen Umfeld isoliert sind, die Möglichkeit zum Erleben von Gemeinschaft und Geselligkeit.

Das Trauercafe´ kann von Trauernden genutzt werden, die nahe stehende Angehörige oder Freunde verloren haben sowie von Menschen, die ihre Trauer gut bewältigt haben und andere mit ihren Erfahrungen unterstützen möchten.

Das Trauercafé findet jedem 1. Samstag im Monat von 15.30 bis 17.30 Uhr im Gemeindehaus der Matthäus-Kirchengemeinde (An der Masch 26, 31275 Lehrte) statt.

Offener Treff "end-lich leben!" in Burgdorf

Im Offenen Treff „end-lich leben!“ werden Gespräche über „Gott und die Welt“ geführt. Die Themen richten sich nach dem, was die Teilnehmer auf dem Herzen haben und besprechen wollen.
In ungezwungener und vertraulicher Atmosphäre können zum Beispiel die Themen Wandel, Abschied, Neubeginn, Veränderungen bei Krankheit, Tod und Trauer Schwerpunkte bilden.
Moderiert wird der Offene Treff von geschulten Ehrenamtlichen des Hospizdienstes.
Die Teilnahme ist kostenlos. Regelmässiges Erscheinen ist nicht zwingend notwendig. 
Angesprochen sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeder Nation, mit oder ohne Konfession, die – wann immer sie Zeit und Lust haben - zu den Gesprächen eingeladen sind.

Termine: jeden 2. Samstag im Monat, 10:00 bis 12:00 Uhr,
              jeden 4. Freitag im Monat, 15:00 bis 17:00 Uhr.

Veranstaltungsort: Kaminzimmer
                           Burgdorfer Mehr-Generationen-Haus
                           Gartenstr. 28 in Burgdorf.

Offene Sprechstunde

Palliativberatung, Hospiz- und Trauerbegleitung

in Sehnde, montags 16 bis 18 Uhr in der Begegnungsstätte, Peiner Straße 13, Tel.: 05138 - 8021

in Burgdorf, donnerstags 16 bis 18 Uhr im Haus der Diakonie, Schillerslager Str. 9, Tel.: 05136 - 897311

Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf. Unsere Angebote sind kostenlos sowie unabhängig von Konfession und Herkunft. Die Beratungsgespräche unterliegen der Schweigepflicht.

Weitere Angebote
  • Hilfe bei der Regelung vorsorgender Maßnahmen, z. B. Patientenverfügung

  • Veranstaltungen und Vorträge zu den Themen der Hospizarbeit und Palliativversorgung