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Die Lenkungsgruppe der Organisationsentwicklung im Kirchenkreis (v.l.n.r.) Manuela Fenske-Mouanga (Burgdorf), Heidrun Golenia (Sehnde), Karin Lawrenz-Maier (Uetze), Susanne Paul (Ehlershausen), Mirko Peisert (Steinwedel) und Ralph Charbonnier (Burgdorf). Nicht abgebildet sind Uwe Hoffmann, Sven Kahrs und als externer Berater Matthias Kaune.
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Der OE-Prozess macht sich auf zu seiner dritten Etappe. In den ersten zwei Etappen des 2005 durch KKV und KKT initiierten Prozesses wurden wichtige Dinge angestoßen und entwickelt, die im KKT im April 2008 durch Pastorin Ute Schneider-Smietana im Zwischenbericht der Lenkungsgruppe dargestellt wurden. |
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So konnten nach wichtigen Beschlüssen des Gebäude – und Energiemanagements sowie der Arbeitsgruppe Kostensenkung diese Bereiche fest in die normale Arbeit des Kirchenkreises eingegliedert werden. In den Gemeinden gab es viele weiterführende Überlegungen zur Selbst- und Fremdwahrnehmung, zur Gewinnung neuer Mitarbeitender und eigener Profile. An diese Arbeit knüpft die durch KKV-Mitglieder erweiterte Lenkungsgruppe an. |
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In den folgenden Schritten sollen die Überlegungen dieser Gruppe für die Fortführung des OE-Prozesses, seine Anknüpfung an schon Geleistetes und seine Neuausrichtung skizziert werden. |
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1. Die Situation |
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In den vergangenen Jahren haben die Kirchengemeinden an der Wahrnehmung ihrer Verortung in der Gesellschaft gearbeitet und in ihrer Arbeit daraus Konsequenzen gezogen. Auch wir haben uns noch einmal die sich wandelnden Bedingungen, in denen Kirche lebt und arbeitet, genauer angesehen und einige für uns wichtige Marksteine benannt. Dabei ist uns deutlich, dass dieses Schlaglichter sind, die auf die Vielfalt unserer Gemeinden auch ganz unterschiedlich zutreffen: |
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• Der Bedeutungsverlust von Kirche innerhalb der Gesellschaft ist an vielen Punkten der kirchlichen Arbeit spürbar. Demographischer Wandel und Kirchenaustritte lassen die Zahlen der Kirchenmitglieder kontinuierlich fallen. Die Funktion der lebenssinnerklärenden und –stiftenden Institution muss sich Kirche auch mit anderen Anbietern auf dem Markt teilen und spürt diese Konkurrenz in manchen Bereichen recht schmerzhaft. EKD-Befragungen zeigen allerdings auch, dass Kirche in vielen Bereichen ganz besonderes zugetraut wird und Menschen von ihr hier professionelles Handeln erwarten (Kasualien, Diakonie, Kinder- , Jugend- und Familien und Bildungsarbeit) |
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• Bei vielen Menschen ist ein Interesse vorhanden, über Lebens- und Glaubensfragen zu sprechen. Dieses Interesse findet oft in den klassischen Gemeindeangeboten nicht immer Raum. |
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• Haupt- und Ehrenamtliche stehen in den Gemeinden vor einem Dilemma: Vieles wird in einer Kirchengemeinde als Angebot vorgehalten , was personelle Ressourcen bindet. Gleichzeitig gibt es eine Entwicklung hin zur Eventkultur – Veranstaltungen werden aufwändiger und damit auch kosten- und personalintensiver. Kerngemeinde soll erhalten, neue Menschen sollen aber auch angesprochen werden. Dagegen machen Stellenkürzungen und Umstrukturierungen in Gemeinden und Regionen eine Reduzierung des Angebots notwendig. In vielen Gemeinden gibt es im inneren Kreis ein Gefühl der Atemlosigkeit |
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• Die Ehrenamtskultur in der Kirche ist im Umbruch. Die Ehrenamtlichen, die sich ein Leben lang an die Kirchengemeinde binden, stehen z. B. neben Ehrenamtlichen, die mit genauen eigenen Vorstellungen über ihre Mitarbeit kommen und diese auch in einem begrenzten Zeitraum umsetzen wollen. Das bedeutet für die Gemeinden, dass hier ein ungeheures Potential steckt, das gehoben werden will. Dies bindet aber auch personelle Kräfte und verändert die Gemeindekultur. |
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• Klassische Felder der kirchlichen Arbeit wie z.B. Jugendarbeit befinden sich im Umbruch. Die Schule nimmt sich durch verkürztes Abitur, Ganztagsschulen bzw. Nachmittagsunterricht immer mehr Raum. Bewährte Modelle der Jugendarbeit oder des klassischen Konfirmandenunterrichts funktionieren oft nur noch bedingt oder gar nicht mehr. |
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• Gemeinden, Gremien und Einrichtungen wissen häufig zu wenig von den Planungen und Angeboten der anderen in Region und Kirchenkreis. Die Chance, voneinander zu profitieren, ist oft nicht im Blick. Gute Ideen und Anregungen versanden, weil sie nicht aufgenommen oder weiterverfolgt werden. |
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Im nächsten Schritt haben wir aus diesen Gedanken erste Überlegungen für unsere Arbeit im Kirchenkreis und den Gemeinden angestellt. |
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• Haupt- und Ehrenamtliche brauchen Kraftquellen, aus denen sie schöpfen können, wenn sie an der Entwicklung ihrer Gemeinden arbeiten. Diese Kraftquellen haben wir, sie sind Urgrund unseres Glaubens, aber verschüttet unter den realen und imaginierten Sachzwängen unserer Arbeit. Diese Kraftquellen gilt es gemeinsam freizulegen und sie zu nutzen. |
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• Haupt- und Ehrenamtliche brauchen Ziele, auf die sie zugehen, auf die sie hinarbeiten können. Das Gefühl der Atemlosigkeit und der Aktionismus mancher Orten hängt auch damit zusammen, dass man immer nur das Gefühl hat, auf dem Weg zu sein, aber nicht ankommt. |
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• Kirchliche Arbeit befindet sich im Wandel und bedarf der kritischen Durchsicht: was hat Bestand, was braucht es neu, von was können wir uns bewusst, aber getrost trennen? Welche Ressourcen haben wir und welche können wir mit unseren Mitteln heben? Diese Fragen müssen in den Gemeinden und im Kirchenkreis bedacht werden |
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• Kirchliche Arbeit erscheint manchen wie in einer sog. Parallelwelt, in der bestimmte Bereiche unbewusst und ohne böse Absicht ausgeblendet sind. Deshalb darf kirchliche Arbeit nicht bei der Frage: „Wie sehen wir uns?“ stehen bleiben, sondern muss Wege suchen, die Fragen „Wie sehen wir die anderen?“ und „Wie werden wir gesehen?“ in ihre Planungen einfließen lassen. |
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• In unserem Kirchenkreis gibt es eine ungeheure Vielfalt an Angeboten – nur leider wissen wir zu wenig voneinander. Es gibt in vielen Gremien und Gruppen Menschen, die sich Gedanken machen, wie kirchliche Arbeit zu verbessern ist – nur leider wissen die oft nichts voneinander. In den Leitungsgremien des Kirchenkreises werden wichtige Entscheidungen gefällt – nur wissen nicht alle davon. Es gibt viele Qualifikationen, von denen wir profitieren könnten, wenn sie uns bekannt wären. Die interne Kommunikation spielt hier eine wichtige Rolle. Dazu gehört es auch, an einem Klima zu arbeiten, in dem Konkurrenz nicht lähmt, sondern beflügelt und es immer mehr möglich wird, sich gegenseitig offen und respektvoll Lob und Kritik zu zollen. |
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2. Schwerpunktsetzung und Arbeitsschritte |
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Die dritte Etappe des OE-Prozesses soll Veränderungen in Kirchengemeinden, Regionen, Gremien und Einrichtungen des Kirchenkreises und im Kirchenkreis selbst begleiten. Wir möchten hier den Focus nicht so sehr auf der strukturellen Ebene, sondern auf der geistlichen und kommunikativen Ebene sehen. |
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Gemeinden, Regionen und Einrichtungen im Kirchenkreis sollen gestärkt werden, um mit einem offenen Blick an Gutes und Gelungenes anzuknüpfen, Neues zu initiieren und mit auch bewusst gestalteten Abschieden Überholtes zu lassen. Dabei gilt es vordringlich, vorhandene Potentiale neu in den Blick zu nehmen und für die konkrete Arbeit am Ort nutzbar zu machen. Aufgabe der Lenkungsgruppe wird es hier auch sein, diese Phase des Prozesses für die Beteiligten als ein „Mehr“ zu gestalten, das nicht vordringlich im Sinne von „immer noch mehr“, sondern als wirkliches „Mehr“ empfunden wird. |
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Angesprochen werden sollen einzelne Gemeinden, Einrichtungen und Gremien, aber auch ganz andere Konstellationen: zwei oder mehr Gemeinden, die für sich die gleiche Fragestellung feststellen, Gremien, die sich mit anderen Ausschüssen oder Einrichtungen zusammen auf den Weg machen wollen, Regionen, die an einem gemeinsamen Handlungskonzept arbeiten wollen. |
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Die dritte Etappe des OE-Prozesses soll in vier Phasen verlaufen, die in einem unten aufgezeigten Zeitrahmen für die einzelnen Gemeinden, Regionen, Gremien und Einrichtungen frei zu gestalten sind. |
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➢ 1. Kraftquellen freilegen und motivieren: |
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Vor der Aktivität liegt das Innehalten. Angeboten werden verschiedene Möglichkeiten, dies in einem von den Beteiligten zu bestimmenden Kreis ganz bewusst und miteinander zu tun (z. B. Klosteraufenthalte als Einkehrtage oder Wochenenden, Exerzitien im Alltag, Pilgerwege, etc.) |
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➢ 2. Kräfte wahrnehmen und fokussieren: |
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in diesem zweiten Schritt sollen mehrere Schritte auf ein Ziel hin getan werden. Hier kann an die schon geleistete Arbeit der letzten Phase des OE-Prozesses angeknüpft werden, wenn die Gemeinden und die Einrichtungen des Kirchenkreises ihre Arbeit einer kreativ-kritischen Reflektion unterziehen: was läuft gut und was wollen wir stärken? Was ist Ballast, von dem wir uns trennen wollen? |
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Dabei soll sowohl die Selbstwahrnehmung als auch die Fremdwahrnehmung zielführend eingesetzt werden. Auch an diesen Punkten sind schon viele Vorarbeiten getan. Ziel ist es, bewusst einen Veränderungsimpuls zu benennen, zu entwickeln und umzusetzen. Hierbei besteht die Möglichkeit, Begleitung sowohl zur Fremd- und Selbstwahrnehmung, als auch zu bestimmten Fragestellungen (Gottesdienstkultur“, Sprachfähigkeit im Glauben“, „Feedbackkultur“, „Ehrenamt“, etc.) in Anspruch zu nehmen. |
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➢ 3. Das Erarbeitete und Geplante realisieren: |
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in diesem dritten Schritt soll der eine konkrete Veränderungsimpuls umgesetzt werden. Dafür stehen als unterstützendes Angebot den Gemeinden, Regionen und Einrichtungen Module zu verschiedenen schon o.g. Bereichen zur Verfügung, für die sich die Beteiligten – bei der Entscheidung für einen dieser Schwerpunkte – bewerben können. |
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Diese Phase wird durch eine intensive interne Öffentlichkeitsarbeit begleitet, in der Gemeinden und Einrichtungen voneinander erfahren, profitieren und sich gegenseitig anregen und unterstützen können (z.B. Newsletter, interne Internetseite, …) |
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➢ 4. Das Geleistete und Geschenkte wahrnehmen und feiern: den Schlusspunkt der dritten Etappe des OE-Prozesses soll das, was an Veränderungsimpulsen im Kirchenkreis umgesetzt wurde, wahrgenommen und gefeiert werden. Dieses soll am Reformationstag 2011 geschehen. Vorher wird es eine intensive Phase des Rückblicks und der Reflektion über den Verlauf des Prozesses und das Erreichte geben. |
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3. Organisation: |
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Die dritte Etappe des OE-Prozesses wird durch die Lenkungsgruppe begleitet, die sich wie folgt zusammensetzt: |
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Superintendent Dr. Ralph Charbonnier, Uwe Hoffmann, Sven Kahrs, Susanne Paul, Mirko Peisert, Heidrun Golenia und Matthias Kaune als beratendes Mitglied. |
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Diese Gruppe koordiniert, organisiert und begleitet den Prozess. Sie bestimmt aus ihrem Kreis eine Projektleitung. Zweimal im Jahr lädt die Lenkungsgruppe Interessierte aus dem Kirchenkreis ein, mit ihr gemeinsam den Prozessverlauf zu reflektieren und gemeinsam weitere Ideen zu entwickeln. |
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Die erwähnten Module werden von Verantwortlichen aus dem Kirchenkreis und externen Fachleuten gestaltet. |
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4. Finanzen |
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Für die dritte Etappe des OE-Prozesses stellt der Kirchenkreis folgende Mittel verteilt über die drei Haushaltsjahre zur Verfügung: |
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Kosten für Lenkungsgruppe und Auftaktveranstaltung 2009: 2500.- Euro |
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Kosten für die Arbeit der Lenkungsgruppe für eine Wochenendklausur, Fahrtkosten, Bewirtschaftung, Begleitung durch den externen Berater M. Kaune, ... 2500.- Euro 2010 2500,- Euro 2011 |
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Mittel für Schlussveranstaltung 2011: 2000.- Euro |
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Mittel für die Kirchengemeinden und Einrichtungen für begleitende Module, spirituelle Angebote, externe Beratungen: 5.000,- Euro 2010 5.000,- Euro 2011 |
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Zuschüsse werden bei der EKD und der Klosterkammer sowie bei der Landeskirche beantragt. |
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5. Zeitstruktur |
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Der Kirchenkreistag beauftragt in seiner Sitzung am 16.6. 2009 die neu zusammengesetzte Lenkungsgruppe mit der Organisation der dritten Etappe des OE-Prozesses. Diesem Auftrag liegt folgende grobe Zeitstruktur zugrunde: |
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- Auftaktveranstaltung am 30.10. 2009 in der Matthäus-Kirche Lehrte |
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- Bis Ostern 2011 Veranstaltungen zum Auftanken |
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- Bis Ewigkeitssonntag 2010 Erarbeitung eines Veränderungsimpulses |
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- Bis zum Sommer 2011 Umsetzung des Geplanten |
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- Bis zum Herbst 2011 Auswertungsphase |
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- 30.10. 2011 Abschlussfest |
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Im Spätsommer 2010 findet ein Kirchenkreistag statt, auf dem die Lenkungsgruppe einen Etappenbericht abgibt und ein Austausch auf Kirchenkreisebene stattfindet. |
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