Burgdorf St. Paulus Gemeinde - Südstadtbrief

Titelbild Südstadtbriefbrief 104 vom Dezember 2018

2019 | Ausgabe 107 | Juni

08.05.2019 | 1,5 MiB

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Das Jahr 2019 ist für die Paulus-Gemeinde ein Jahr des Umbruchs. Pastorin bzw. Pastor sind ganz oder zeitweise beurlaubt. Aufgaben müssen vermehrt an Ehrenamtliche übergeben werden. Dies war der Auslöser – wenn auch ohne Not, denn eine Vakanzvertretung ist ja vorhanden - im Jahr 2019 eine andere Form des Gottesdienstes auszuprobieren. Einen Gottesdienst ohne Pastor und ohne Predigt; einen Gottesdienst, der von Laien gestaltet wird....

Titelbild Südstadtbriefbrief 104 vom Dezember 2018

2019 | Ausgabe 106 | April

19.03.2019 | 1,4 MiB

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Wie geht es Ihnen, wenn Sie sich mit anderen Menschen vergleichen? Der Vergleich wird häufig negative Folgen für Sie haben, denn sehr oft führt der Vergleich zu Neid und Missgunst. Und das wiederum bewirkt Unzufriedenheit und Undankbarkeit. Eine Möglichkeit wäre, wenn wir uns mit uns selbst vergleichen; etwa, ob wir in den vergangenen Wochen weitergekommen sind auf dem Weg zu uns selbst, zu unseren Mitmenschen.
Dummerweise haben wir aber die schlechte Angewohnheit, uns mit Menschen zu vergleichen ...

Titelbild Südstadtbriefbrief 104 vom Dezember 2018

2019 | Ausgabe 105 | Februar

19.03.2019 | 1,2 MiB

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"Wollen wir heute nach dem KKJK mit dem Jumak noch zum JuGo?“. Genau wie Sie habe ich auch zum ersten Mal geguckt. Abkürzungen gehören zur Jugend,auch in der Kirche. Der KirchenKreisJugend-Konvent (KKJK) ist das Gremium für die Jugendarbeit auf Kirchenkreisebene. Jede Gemeinde im Kirchenkreis hat einen Jumak (Jugendmitarbeiterkreis), der für die Jugendarbeit in der jeweiligen Gemeinde zuständig ist. Dieser entsendet zwei Jugendliche in den KKJK. Hier werden dann weitere Aktionen geplant...

Titelbild Südstadtbriefbrief 104 vom Dezember 2018

2018 | Ausgabe 104 | Dezember

21.11.2018 | 1,4 MiB

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Seit meiner religionspädagogischen Fortbildung für meine Tätigkeit in der Paulus-Krippe gibt es bei uns zu Hause einen kleinen Koffer mit vielen verschiedenen Gegenständen. In die Vitrine im Eingangsbereich unserer Krippe habe ich einige dieser Sachen gelegt und dazu geschrieben: „Gott ist für mich wie…“ Bei einer Dienstbesprechung habe ich den Koffer geöffnet und meine Kolleginnen gefragt: „Wie oder was ist Gott für dich?“ Viele interessante Denkanstöße kamen als Antwort zurück....

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