Immensen

Gemeindebrief Dezember 2018/Januar 2019

2018 Dezember/2019 Januar

01.12.2018 | 1,5 MiB

Manchmal, ganz selten, ist sogar die Kirche ihrer Zeit voraus. Einen Monat, bevor überall die Sektkorken knallen und 2019 begrüßt wird, heißt es schon bei uns: Frohes neues Jahr! Das liegt aber weniger daran, dass die Kirchenuhren falsch gehen! Viel mehr beginnt am Ersten Advent das neue Kirchenjahr. Zuvor haben wir im November das alte verabschiedet und sowohl der Opfer von Kriegen als auch den Verstorbenen unserer Gemeinde gedacht. Und dann, ja dann erwarten Christinnen und Christen die Ankunft desjenigen, der sagen wird: Siehe, ich mache alles neu!

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Gemeindedrief 2018_oktober_november

2018 Oktober/November

21.09.2018 | 2,4 MiB

Schnulzen sind ja nicht jedermanns Sache. Und irgendwie passiert in den Liebesgeschichten von Fernsehen, Kino und Arztromanen ja auch immer das gleiche: Frau Müller verliebt sich in Herrn Meier, es kommt zu Turbulenzen und Missverständnissen - bis am Ende doch die Liebe siegt und sich die beiden eng umschlungen in den Armen liegen.
Ein echtes Happy-End, made in Hollywood.

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Gemeindebrief August/September 2018

2018 August/September

28.07.2018 | 1,1 MiB

Was waren das für Wochen! Erst die bewegende Verabschiedung von Martin von Brück, bei der gefühlt das ganze Dorf Anteil genommen hat. Dann die Verpflichtung des neuen Kirchenvorstands, begleitet mit freundlichen Worten und offenen Gesichtern. Und dann auch noch die Einführung des neuen Pastors, wieder mit einer vollen Kirche: bunt, fröhlich, lebendig.

Völlig überraschend war dabei die Aktion des Schulchors. Die "Bokis" haben toll gesungen und anschließend ein Glas mit guten Wünschen überreicht. Nun steht das Wünsche-Glas auf meinem Schreibtisch und erinnert mich an diesen schönen Tag. Ein Glas voller Wünsche, was braucht man mehr im Leben......

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Gemeindebrief Juni/Juli 2018

2018 Juni/Juli

21.05.2018 | 5,1 MiB

Vertraut den neuen Wegen... Es war schon unheimlich: Der Weg vor mir lag im dichten Nebel und ließ mich nur erahnen wo ich hintreten konnte. Orkney im Herbst ist wirklich keine gute Idee, wenn man diese Insel hoch im Norden Schottlands noch nicht gut kennt. Ich erinnere mich genau, wie mir dabei etwas mulmig wurde. Nur den einen nächsten Schritt voraussehen, mehr ging nicht. Dieser Nebel verhüllte alles, was sonst irgendwie Orientierung geben konnte.
Solche Momente kennen viele, nicht nur passionierte Wanderer*innen oder eingefleischte Schottland-Fans. „Weil Leben wandern heißt“, wie in dem Lied, das wir auch bei der Verabschiedung von Martin von Brück gesungen haben.

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