Immensen

Gemeindebrief Dezember 2019

2019 Dezember/2020 Januar/Februar

24.11.2019 | 7,4 MiB

Neues Kirchenjahr, neues Glück, neuer Gemeindebrief! Mit der Adventszeit beginnt nicht nur erneut die Wartezeit auf den Heiland. Wir nehmen diesen kirchlichen Jahreswechsel zum Anlass, um unserem Gemeindebrief eine „Auffrischung“ zu gönnen. Vieles hat sich geändert an diesem Blättchen, das wie sonst wohl kaum ein an-ders alle Haushalte in Immensen erreicht. Liebgewordenes oder Gewohntes ist weggefallen. Dafür haben frische Farben und luftiges Design Einzug gehalten. Dazu hat ein neuer Redaktionskreis die Ar-beit aufgenommen: Mit Sarah Hattendorf, Anja Krüger, Anke Thies und Gerald Eckert ist ein engagiertes Team am Start, das neue Ideen umsetzen möchte.

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Gemeindebrief Oktober/November 2019

2019 Oktober/November

21.10.2019 | 5,7 MiB

"Na, wie sagt man da?" Das Mittelkind steht mit großen Augen vor dem Korb mit den Keksen beim Bäcker unseres Vertrauens. Gerade eben hat die freundliche Bäckereifachverkäuferin ihm einen angeboten. Und dann kommt von mir die feinsinnige Ermahnung: "Wie sagt man da?"
Ich habe diese Art von Erziehungsfragen als Kind schon gehasst, Und jetzt kommt es mir selber über die Lippen. Na. Danke!

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Gemeindebrief Dezember 2018/Januar 2019

2018 Dezember/2019 Januar

01.12.2018 | 1,5 MiB

Manchmal, ganz selten, ist sogar die Kirche ihrer Zeit voraus. Einen Monat, bevor überall die Sektkorken knallen und 2019 begrüßt wird, heißt es schon bei uns: Frohes neues Jahr! Das liegt aber weniger daran, dass die Kirchenuhren falsch gehen! Viel mehr beginnt am Ersten Advent das neue Kirchenjahr. Zuvor haben wir im November das alte verabschiedet und sowohl der Opfer von Kriegen als auch den Verstorbenen unserer Gemeinde gedacht. Und dann, ja dann erwarten Christinnen und Christen die Ankunft desjenigen, der sagen wird: Siehe, ich mache alles neu!

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Gemeindebrief Februar/März 2019

2019 Februar/März

18.04.2019 | 1,9 MiB

Mit einem lauten Brummen hob die Maschine vom Boden hab. Angestrengt hatte der kleine Tom seit dem Start aus dem Fenster geschaut. Gebannt verfolgte er, wie die Bäume, Autos und Häuser unter ihm immer kleiner wurden. Dann ging es durch die Wolken, die wie Watte auseinander stoben. Endlich waren sie im Himmel. Klares Blau und strahlender Sonnenschein. Kein Zweifel: Hier oben war es zwar schön, aber dass, was Tom wirklich suchte, konnte er nirgends sehen.
Enttäuscht wandte er sich an seine Eltern und beschwerte sich so hörsam, wie es nur Kinder zu tun vermögen. Immer heiße es, der Liebe Gott wohnt im Himmel. Aber das stimmt ja gar nicht.....

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