Mitglieder des Kirchenkreisvorstandes

Vom Kirchenkreistag sind in den Kirchenkreisvorstand gewählt oder berufen:

als nicht ordinierte Mitglieder

  • Stefan Germis
    Kirchengemeinde Ilten-Höver-Bilm
  • Heidrun Golenia
    Kirchengemeinde Sehnde
  • Dirk Hessenmüller
    Kirchengemeinde Uetze
  • Willi Lange
    Kirchengemeinde Matthäus Lehrte
  • Richard Scharlemann
    Kirchengemeinde Hämelerwald
  • Dietrich Vollbrecht
    stellvertretender Vorsitzender
    Martin Luther-Kirchengemeinde Ehlershausen- Ramlingen-Otze

als ordinierte Mitglieder

  • Superintendentin
    Sabine Preuschoff-Kleinschmit
  • Pastor
    Johann Christophers
    Kirchengemeinde Ilten-Höver-Bilm
  • Pastorin
    Susanne Paul
    Kirchengemeinde Ehlershausen-Ramlingen-Otze
  • N.N.
  • Pastorin
    Gesa Steingräber-Broder
    Kirchengemeinde Matthäus Lehrte

als Gäste

  • Marcus Dohm
    Fundraiser
  • Wolfgang Hornig
    Referent für Öffentlichkeitsarbeit
  • Doris Lehrke-Ringelmann
    Gleichstellungsbeauftragte
  • Ralf Scheferling
    Vorsitzender des Kirchenkreistages

Der Kirchenkreisvorstand

Aufgaben und Zusammensetzung

Der Kirchenkreisvorstand besteht aus neun Mitgliedern, die durch den Kirchenkreistag gewählt wurden. Unter dem Vorsitz des Superintendenten gehören sechs Ehrenamtliche und drei Pastorinnen bzw. Pastoren diesem Gremium an.

Personen auf dem Kopfbild von l.n.r. Johann Christophers, Mirko Peisert (ausgeschieden - seit dem 1.11. 2016 Superintendent des Kirchenkreises Hildesheim-Sarstedt), Stefan Germis, Ralf Scheferling, Sabine Preuschoff-Kleinschmit, Richard Scharlemann, Gesa Steingräber-Broder, Dirk Hessenmüller, Heidrun Golenia, Susanne Paul, Doris Lehrke-Ringelmann und Dietrich Vollbrecht. Es sind nicht abgebildet: Willi Lange, Marcus Dohm und Wolfgang Hornig. Stand: 20.04. 2016

Der Kirchenkreisvorstand, der in der Regel einmal im Monat tagt, führt die laufenden Geschäfte des Kirchenkreises.

Weitere wichtige Aufgaben sind die Unterstützung und Beratung des Superintendenten, die Wahrnehmung der Dienstaufsicht im Kirchenkreis und Mitwirkung bei der Bildung von Kirchenvorständen, des Kirchenkreistages und der Landessynode.

Auch bei Stellenbesetzungen im Kirchenkreis und bei Visitationen wirkt der Kirchenkreisvorstand mit. Zusammen mit dem Superintendenten nimmt er die Aufsicht über die Kirchengemeinden wahr.

Zu den Aufgaben des Kirchenkreisvorstandes gehört auch die Zukunftsplanung für die kirchliche Arbeit im Kirchenkreis. Mögliche Schwerpunkte, Problemfelder und besondere Herausforderungen werden durch den Kirchenkreisvorstand in Zusammenarbeit mit den Ausschüssen des Kirchenkreistages bedacht. Das leitende Interesse dabei ist, die kirchliche Arbeit in den Gemeinden und im Kirchenkreis zu fördern.

Um für diese Anliegen genügend Zeit zu haben, führt der Kirchenkreisvorstand zweimal im Jahr eine Klausurtagung durch. In den letzten Klausuren wurden so beispielsweise das 4-Jahres-Konzept für die Arbeit des Kirchenkreises (inkl. Stellenplanung), die Zusammenarbeit von Kirche und Schule, die Arbeit des Kreisjugenddienstes und des Kreiskantorates gründlich bedacht und für die Arbeit im Kirchenkreis akzentuiert.

Dem Kirchenkreistag erstattet der Kirchenkreisvorstand regelmäßig Bericht über seine inhaltliche Arbeit.