Friedensgedanken und Gesang zum 8. Mai

Kantorenehepaar und Superintendentin lassen israelisches Friedenslied erklingen

Die Marktkirche in Hannovers Zentrum bei Kriegsende 1945. Foto: Marktkirche Hannover
Die Marktkirche in Hannovers Zentrum bei Kriegsende 1945. Foto: Marktkirche Hannover

Kirchenkreis. 8. Mai. Altbundespräsident Richard von Weizsäcker beschrieb im Jahr 1985 in seiner Rede die Bedeutung dieses Tages: „Tag der Erinnerung an das, was Menschen erleiden mussten. Tag des Nachdenkens über den Gang unserer Geschichte. Tag der Befreiung – er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.“

Seit nunmehr 75 Jahren leben wir in Deutschland im Frieden. Ein großes Gedenken zu diesem Festtag ist in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht möglich. Der Friede ist dennoch zu finden: in der Musik. In Worten. Im Segen Gottes.

Das Kantorenehepaar Tina Röber-Burzeya und Martin Burzeya sowie Superintendentin Sabine Preuschoff singen aus dem besonderen Anlass das israelische Lied "Shalom aleichem", deutsch "Friede sei mit dir", nach einem Satz von Gil Aldema. Zudem werden Worte von Friedrich Schorlemmer aus seiner Rede am 6. November 1983 in Halle gelesen. Abschließend ein Segenswort.

Kantorin Tina Röber-Burzeya (von links), Superintendentin Sabine Preuschoff und Kantor Martin Burzeya bei der Aufnahme des Friedensgrußes zum 8. Mai. Foto: Stefan Heinze
Kantorin Tina Röber-Burzeya (von links), Superintendentin Sabine Preuschoff und Kantor Martin Burzeya bei der Aufnahme des Friedensgrußes zum 8. Mai. Foto: Stefan Heinze

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