Gedanken zum Kriegsende von Dr. Petra Bahr

Aufsatz statt Vortrag: Regionalbischöfin schreibt über die Stunde null

Petra Bahr ist Regionalbischöfin des Sprengels Hannover. Foto: Patrice Kunte
Petra Bahr ist Regionalbischöfin des Sprengels Hannover. Foto: Patrice Kunte

Kirchenkreis. Eigentlich sollte Regionalbischöfin Dr. Petra Bahr am 8. Mai zum 75-jährigen Gedenken an das Kriegsende im Kirchenkreis Burgdorf im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zum Thema "Demokratie" das Eröffnungsreferat halten. Wie viele andere Veranstaltungen auch, kann der Vortrag zur Zeit nicht stattfinden. Wir veröffentlichen daher an dieser Stelle einen Aufsatz der Regionalbischöfin zum Thema "Die Stunde null - Gedanken zum Kriegsende vor 75 Jahren". "Der Einzelne kann seine Vergangenheit nicht auslöschen, eine Nation auch nicht. Trotzdem hält sich hartnäckig das Bild vom 8. Mai 1945 als der Stunde null. Wie wurde der Neubeginn möglich?" fragt Dr. Petra Bahr in diesem Text.

Hier können Sie den Aufsatz herunterladen >


Dr. Petra Bahr
ist seit 2017 die Regionalbischöfin für den Sprengel Hannover, einem Kirchenbezirk in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers. In ihren Büchern geht die Theologin und Publizistin den religiösen Fragen der Zeit auf den Grund und bedenkt die Bedeutung des Glaubens und seiner Traditionen im Spiegel der modernen Gesellschaft. Neben einer wöchentlichen Kolumne hält die leitende Geistliche regelmäßig Radioandachten. Petra Bahr war lange Kulturbeauftragte des Rates der EKD, zuletzt Leiterin der Hauptabteilung Politik und Beratung der Konrad-Adenauer-Stiftung und wurde im April 2020 von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble in den Deutschen Ethikrat berufen.

Der evangelisch-lutherische Sprengel Hannover ist die in 9 Kirchenkreise gegliederte Kirchenregion in und um die Landeshauptstadt Hannover mit rund 510.000 Kirchenmitgliedern.

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