Einsatz für Demokratie ist fortwährende Aufgabe

Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt am Volkstrauertag

Die Südseite des Ehrenmals im Burgdorfer Stadtpark mit der Inschrift "Liebet den Frieden". Foto: Stefan Heinze
Die Südseite des Ehrenmals im Burgdorfer Stadtpark mit der Inschrift "Liebet den Frieden". Foto: Stefan Heinze

Die Superintendentin des Kirchenkreises, Sabine Preuschoff, hat in ihrer Ansprache zum Volkstrauertag 2018 an die Opfer von Krieg und Gewalt erinnert. Es "ist und bleibt es eine fortwährende Aufgabe, sich gegen Nationalismus, Rassismus und für die Demokratie und das friedliche Zusammenleben in einem gemeinsamen Europa einzusetzen", sagte Preuschoff während der Gedenkveranstaltung am Ehrenmal im Burgdorfer Stadtpark.

"Demokratie entspricht nach christlichem Verständnis der durch Gottes Schöpfung verliehenen Würde, Freiheit und Gleichheit aller Menschen. In ihrer Teilung, Begrenzung und gegenseitigen Kontrolle der Gewalten berücksichtigt sie die Fehlbarkeit der Menschen. Sie ermöglicht die Freiheit jedes Einzelnen und das Zusammenleben aller. In einer so aufgewühlten Zeit wie heute braucht es auch uns als Bürgerinnen und Bürger, die für die Errungenschaften von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eintreten. Jeden Tag. An jedem Ort", sagte die Superintendentin.

Die Ansprache im vollen Wortlaut steht für Sie über den unten angefügten Link zum Download bereit.

Zu der Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung hatte der Ortsverband Burgdorf des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingeladen.

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