Kanzelrede in Matthäus – „Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr“

Was wären wir ohne die Freiwilligen Feuerwehren?

Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Lehrte: Der Facharzt für Anästhesie Harald Grobe. Foto: Privat
Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Lehrte: Der Facharzt für Anästhesie Harald Grobe. Foto: Privat

Am Sonntag, dem 9. September um 18.00 Uhr, wird der stellvertretende Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Lehrte, Harald Grobe, auf der „Matthäuskanzel“ in Lehrte zu Gast sein. Was ihr getan habt diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“, sagt Jesus in der Bibel (Matthäus 25, 31-40).

Könnte er diesen Satz auch zu Menschen gesprochen haben, die sich in der Freiwilligen Feuerwehr Lehrte engagieren? Und wenn ja, warum?

Diesen beiden Fragen wird sich Harald Grobe in seiner Kanzelrede stellen. Er wird dabei die Aufgaben einer Freiwilligen Feuerwehr vorstellen, deren Herausforderungen schildern und sich in diesem Zusammenhang auch mit dem Leitsatz aller Feuerwehren: „Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr“ auseinandersetzen.

Musikalisch wird der Gottesdienst von Kantorin Birgit Queißner begleitet, die liturgische Begleitung des Gottesdienstes übernimmt Pastorin Beate Gärtner, und für die freundliche Bewirtung nach dem Gottesdienst sorgt der Gemeindebeirat.

Harald Grobe wurde am 17. Dezember 1967 in Celle geboren. 1988 legte er in Braunschweig sein Abitur ab. Es schlossen sich zwei Jahre Zivildienst als Rettungssanitäter beim DRK Peine, die Tätigkeit als Rettungssanitäter beim DRK in Lehrte und die Tätigkeit als Rettungsassistent, ebenfalls beim DRK in Lehrte, an.

Von 1992 bis zum 2000 studierte Harald Grobe in Lübeck und Hannover Humanmedizin. Danach war er als Assistenzarzt im Klinikum Siloah in Hannover und im Klinikum Lehrte tätig. Seit 2008 ist er als Facharzt für Anästhesie im Klinikum Lehrte tätig, seit 2003 außerdem als Notarzt.

Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr ist Harald Grobe mit Unterbrechungen bereits seit 1985.

Über die „Kanzelreden in Matthäus“ hatte Harald Grobe in der Zeitung gelesen. Sein erster Gedanke dazu: ‚Wäre das auch was für die Feuerwehr?! – Probieren wir es mal!‘

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