Marcus Dohm wird Referent für Aus-, Fort- und Weiterbildung

Wechsel vom Burgdorfer Spittaplatz in das Haus Kirchlicher Dienste Hannover

Fundraisingmanager Marcus Dohm wechselt als Referent nach Hannover. Foto: W. Hornig
Fundraisingmanager Marcus Dohm wechselt als Referent nach Hannover. Foto: W. Hornig

Marcus Dohm, Fundraiser der Kirchenkreise Burgdorf und Burgwedel-Langenhagen, wird Anfang April Referent für Aus-, Fort- und Weiterbildung im Fundraising des Evangelischen FundraisingService der Landeskirche Hannovers.

Für Marcus Dohm ist das neue Arbeitsfeld nicht fremd, nebenberuflich war er bereits im Bereich der Aus- und Fortbildung tätig. Der studierte Diplom-Theologe und Fundraisingmanager sagt: „Ich freue mich auf die Aufgaben. Für mich ist diese Arbeitsstelle auf landeskirchlicher Ebene nach 13 Jahren in Burgdorf und Burgwedel-Langenhagen eine neue Herausforderung und eine gute Aufstiegsmöglichkeit. Ich brauche auch mit meiner Familie nicht umzusiedeln. Wir können in Immensen wohnen bleiben.“

Zu den bisherigen Aufgaben des in Lübeck geborenen und aufgewachsenen 43jährigen zweifachen Familienvaters gehörte eine umfangreiche Beratungstätigkeit im Spendenwesen der 36 Kirchengemeinden und Einrichtungen der beiden Kirchenkreise. Die Referate für Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit sind eng miteinander verbunden. Marcus Dohm begleitete vielfältige Fortbildungen und Workshops in diesen Bereichen. Er ist Vorsitzender des Ausschusses für Kommunikation des Kirchenkreistages und leitet eine Reihe von Fundraisingstammtischen als Austauschplattform. Eine große Datenbank und die Einbeziehung verschiedenster Sozialmedia-Kanäle sind wichtige Werkzeuge seiner Arbeit.

Superintendentin des Kirchenkreises Burgdorf, Sabine Preuschoff:

„Ich freue mich für Marcus Dohm und gratuliere ihm von Herzen zu der neuen Aufgabe. Ich wünsche ihm Gottes Segen und Begleitung auf diesem Weg. Die Landeskirche bekommt aus meiner Sicht den besten, den Sie für die Referentenstelle hätte gewinnen können.

Ich schätze Marcus Dohm außerordentlich: in seiner überragenden Fachlichkeit, seinem Interesse an der Materie, der Freude daran, Neues auszuprobieren, seiner Bereitschaft, sich vor Ort in den Gemeinden einzubringen, seiner Empathie und Kollegialität. Er ist mir, seit ich in Burgdorf bin, ein guter kritischer Begleiter, offen und loyal. Dafür bin ich sehr dankbar!

Ich lasse ihn daher nur sehr ungern ziehen, habe aber vollstes Verständnis dafür, dass jemand nach 13 Jahren in einer Stelle noch einmal neue Herausforderungen sucht. Bei aller Wehmut über den Abschied freue ich mich, dass er im KK wohnen bleibt und so wenigstens punktuell in einer Gemeinde weiterhin ehrenamtlich engagiert bleiben will.“

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