Pastor Jörn Kremeike wird in Steinwedel eingeführt

Pastor Jörn Kremeike beginnt am 16. August seinen Dienst

Der neue Pastor der Kirchengemeinde Steinwedel Jörn Kremeike. Foto: Privat
Der neue Pastor der Kirchengemeinde Steinwedel Jörn Kremeike. Foto: Privat

Steinwedel. Am Sonntag, dem 19. August 2018, um 15.00 Uhr wird Pastor Jörn Kremeike durch Superintendentin Sabine Preuschoff in der St.-Petri-Kirche in 31275 Lehrte-Steinwedel, Dorfstr. 7, in seinen Dienst als Pastor der Kirchengemeinde Steinwedel eingeführt. Zum Gottesdienst und dem anschließenden Empfang im Gemeindehaus lädt die Kirchengemeinde herzlich ein. Die Einführung steht unter dem Bibelwort aus dem 1. Petrusbrief „Dient einander, ein jeder mit seiner Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes“.

Pastor Kremeike (50) ist verheiratet und Vater zweier Söhne (zweieinhalb Jahre, acht Monate). Aufgewachsen auf einem Bauernhof in Meinersen (Kreis Gifhorn), sind ihm ländliche Strukturen nicht fremd. „Ich liebe es, auf dem Land zu leben,“ sagt der Pastor. Zurzeit ist er Seelsorger in Schwarmstedt (Kirchenkreis Walsrode) und dort mit allem vertraut, was einem Pastor einer Kirchengemeinde mit 6000 Gemeindegliedern im Spannungsfeld zwischen Land und Einzugsbereich der Großstadt begegnen kann.

Seine Schwerpunkte hat er bisher zum einen in der Vertiefung des christlichen Glaubens gesucht: Pilgerwege, Glaubenskurse, Ausbildung zum geistlichen Begleiter. Zum anderen hatte er immer die Menschen im Blick, die nicht jeden Sonntag unter der Kanzel zu finden sind. So arbeitete er auf einer Hochzeitsmesse mit, initiierte Benefizkonzerte für Vereine und besondere Projekte vor Ort oder organisierte als Mitglied des Festkomitees Ortsjubiläen mit. Immer gemäß dem alten Grundsatz des ländlichen Miteinanders „Kummst du tau mick, kome ick tau dick“.

Nach über 14 Jahren in der Kirchengemeinde Schwarmstedt möchte Pastor Kremeike nun noch einmal aufbrechen und etwas Neues beginnen. „An der Kirchengemeinde Steinwedel reizt mich“, so Kremeike, „dass sich hier so viele Menschen ehrenamtlich engagieren. Und das bei einer Gemeindegröße, bei der man die Chance hat, sich nicht aus den Augen zu verlieren. Ich würde mich freuen, schon bald als Pastor ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein!“

Zurück